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	<description>Gedanken über das Ende der Zeit</description>
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		<title>Der m&#246;glicherweise schlechteste Film des Jahres</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[kranke Scheiße]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend in der Sneak-Preview Legion gesehen. Einen Film, der jetzt schon das Potenzial1 hat, zu einem der schlechtesten Filme der Binaries zu werden.
Handlung: Gott f&#228;llt vom Glauben an die Menschheit ab und beschlie&#223;t sie zu vernichten. Daher schickt er die Legionen des Himmels, um die Menschheit auszurotten. Erzengel Michael probt den Aufstand und hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend in der Sneak-Preview <a href="http://www.imdb.com/title/tt1038686/">Legion</a> gesehen. Einen Film, der jetzt schon das Potenzial<sup>1</sup> hat, zu einem der schlechtesten Filme der <em>Binaries</em> zu werden.</p>
<p>Handlung: Gott f&#228;llt vom Glauben an die Menschheit ab und beschlie&#223;t sie zu vernichten. Daher schickt er die Legionen des Himmels, um die Menschheit auszurotten. Erzengel Michael probt den Aufstand und hilft den Menschen wo er nur kann mit automatischen Waffen, Bazookas und apokryphen Spr&#252;chen.</p>
<p>Tipp: Den Trailer im Internet angucken! Enth&#228;lt alle guten Szenen und ungef&#228;hr genauso viel Handlung wie das knapp zweist&#252;ndige 26-Millionen-Dollar-B-Movie.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_558" class="footnote">ja, das schreibt man jetzt so</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>[Link] Liberale Selbstzerst&#246;rung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vielen schon lange klar war, wird mehr und mehr zur Gewissheit: Wer im letzten Herbst FDP gew&#228;hlt hat, hat sich nicht f&#252;r Steuersenkungen f&#252;r alle, Subventionsabbau und B&#252;rgerrechte entschieden, sondern f&#252;r einen machtgeilen Guido Westerwelle, Klientelpolitik1 und CDU. Langfristig werden das auch die W&#228;hler erkennen und die FDP abstrafen.
Deutlich ausf&#252;hrlicher, besser, eloquenter formuliert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was vielen schon lange klar war, wird mehr und mehr zur Gewissheit: Wer im letzten Herbst FDP gew&#228;hlt hat, hat sich nicht f&#252;r <strong>Steuersenkungen</strong> f&#252;r alle, <strong>Subventionsabbau</strong> und <strong>B&#252;rgerrechte</strong> entschieden, sondern f&#252;r einen <a href="http://twitter.com/janboehm/status/4420912135">machtgeilen</a> <strong>Guido Westerwelle</strong>, <strong>Klientelpolitik</strong><sup>1</sup> und <strong>CDU</strong>. Langfristig werden das auch die W&#228;hler erkennen und die FDP abstrafen.<br />
Deutlich ausf&#252;hrlicher, besser, eloquenter formuliert das alles <a href="http://www.sprengsatz.de/?p=2728">Michael Spreng in seinem Blog</a>.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_551" class="footnote">was f&#252;r ein irres Wort</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>[Link] Das Internet 2009</title>
		<link>http://www.davidp.de/2010/01/24/das-internet-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 03:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
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		<description><![CDATA[2009 wurden in etwa 90.000.000.000.000 (90 Billionen) E-Mails verschickt, wovon laut radicati.com 72.900.000.000.000 bzw. 81% reiner Spam waren.
&#196;hnlich unvorstellbare Zahlen &#252;ber andere Teile von Web &#038; Internet, gibt es nach dem Klick bei royal.pingdom.
(Und weil das hier mehr als 140 Zeichen sind, ist ein eigener Blogpost absolut gerechtfertigt.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 wurden in etwa 90.000.000.000.000 (90 Billionen) E-Mails verschickt, wovon laut <a href="http://www.radicati.com/?p=3237">radicati.com</a> 72.900.000.000.000 bzw. 81% reiner Spam waren.<br />
&#196;hnlich unvorstellbare Zahlen &#252;ber andere Teile von Web &#038; Internet, gibt es nach dem Klick bei <a href="http://royal.pingdom.com/2010/01/22/internet-2009-in-numbers/">royal.pingdom</a>.</p>
<p>(Und weil das hier mehr als 140 Zeichen sind, ist ein eigener Blogpost absolut gerechtfertigt.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nochmal Dezentralisierung</title>
		<link>http://www.davidp.de/2010/01/18/nochmal-dezentralisierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht jede (deutsche) Festnetznummer muss von einem Festnetzanschluss aus erreichbar sein, meint die, f&#252;r die Regulierung unter anderem des Telekommunikationsmarktes verantwortliche, Bundesnetzagentur.
Im konkreten Fall geht es um die Sperrung der Festnetz-Einwahlnummern von Konferenz- und anderen Diensten durch O2 und E-Plus. F&#252;r Kunden der beiden Mobilfunkanbieter sind die Angebote danach nicht l&#228;nger nutzbar.
Ob derartige Dienste, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jede (deutsche) Festnetznummer muss von einem Festnetzanschluss aus erreichbar sein, <a href="http://www.teltarif.de/mobilfunkanbieter-festnetznummern-sperren/news/37232.html">meint die</a>, f&#252;r die Regulierung unter anderem des Telekommunikationsmarktes verantwortliche, Bundesnetzagentur.</p>
<p>Im konkreten Fall geht es um die Sperrung der Festnetz-Einwahlnummern von Konferenz- und anderen Diensten durch O2 und E-Plus. F&#252;r Kunden der beiden Mobilfunkanbieter sind die Angebote danach nicht l&#228;nger nutzbar.</p>
<p>Ob derartige Dienste, die h&#228;ufig zu erh&#246;hter Ausnutzung ohnehin vorhandener Flatrate-Tarife f&#252;hren, tats&#228;chlich, wie von den beiden E-Netz-Betreibern argumentiert, die Stabilit&#228;t der Netze gef&#228;hrden, kann man als Laie nur mutma&#223;en.<br />
Auf jeden Fall aber demonstriert der Fall, welche Gefahren ein anbieterabh&#228;ngiges, nicht neutrales Telekommunikationsnetz birgt und wie leicht es f&#252;r die <em>Netzkommunisten</em><sup>1</sup> O2 und E-Plus ist, Anbieter zu diskriminieren, die in ihrem Revier wildern.</p>
<p>Durch einerseits die Verwendung wirklich dezentraler Kommunikationssysteme, wie etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP">XMPP</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber">Jabber</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber#Jingle-Erweiterung">libjingle</a> oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol">SIP</a>, k&#246;nnen derartige Probleme in Zukunft vermieden werden. — Aufgeworfen wird damit aber selbstverst&#228;ndlich wieder die Frage nach der Neutralit&#228;t des Datennetz&#8217;. Auch hier t&#228;te eine weitere Re-Dezentralisierung mittelfristig Not.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_538" class="footnote">zur urspr&#252;nglichen Verwendung des Terminus siehe zB. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/springer-huffington-doepfner?page=all">hier</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Connect &#8211; Ubiquitous LockIn</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[oauth]]></category>
		<category><![CDATA[OpenID]]></category>
		<category><![CDATA[Single-Sign-On]]></category>
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		<category><![CDATA[ubiquitous lockin]]></category>
		<category><![CDATA[ubiquitous login]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum man Facebook Connect nur sehr &#252;berlegt zum Login verwenden sollte.
Facebook Connect ist praktisch und scheint sich als Single Sign On-Service erster Wahl bei mehr und mehr Internet-Diensten durchzusetzen. Bei Registrierung f&#252;r einen neuen Webservice verkn&#252;pft der ohnehin schon von den M&#246;glichkeiten des Web2010 &#252;berforderte Nutzer sein neues Konto mit der eigenen Facebook-ID und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum man Facebook Connect nur sehr &#252;berlegt zum Login verwenden sollte.</strong></p>
<p>Facebook Connect ist praktisch und scheint sich als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Single_Sign-on">Single Sign On</a>-Service erster Wahl bei mehr und mehr Internet-Diensten durchzusetzen. Bei Registrierung f&#252;r einen neuen Webservice verkn&#252;pft der ohnehin schon von den M&#246;glichkeiten des Web2010 &#252;berforderte Nutzer sein neues Konto mit der eigenen Facebook-ID und kann sich k&#252;nftig sicher und ohne Eingabe eines Passworts beim betreffenden Dienst einloggen.<br />
Einfach, indem man nachweist, dass man auf das verkn&#252;pfte Facebook-Konto zugreifen kann.<br />
Mehr als ein Kennwort muss man sich also nicht mehr merken und kann au&#223;erdem, dem entsprechenden Service Zugriff auf den eigenen <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/09/exciting-facebo.html">Social-Graph</a> und den Facebook-Stream gew&#228;hren.</p>
<p>Warum sollte man etwas so praktisches also nicht nutzen?<br />
Weil man keine wirkliche Kontrolle &#252;ber die eigene Facebook-Identit&#228;t besitzt. Sollte also Facebook aus irgendwelchen Gr&#252;nden einmal den Account sperren, die Facebook-Connect-Funktion abschalten oder schlichtweg pleite gehen und den Laden dicht machen, verliert man damit im schlimmsten Fall den Zugriff auf eine Reihe weiterer Dienste.<br />
Au&#223;erdem bindet man sich so zunehmend an einen einzigen gro&#223;en Dienst, dem man nur noch schwer k&#252;ndigen kann, weil man so den Zugriff auf eine ganze Reihe zus&#228;tzlicher Dienste verliert. Aus dem <em>ubiquitous login</em> wird so ein <em>ubiquitous lockin</em>: Allgegenw&#228;rtige Gefangenschaft.<sup>1</sup></p>
<p>Facebook-Connect ist also in seiner gegenw&#228;rtigen Form auf gewisse Weise eine Gefahr f&#252;r die freie Evolution und Weiterentwicklung des Internets. Besser sind da dezentrale Services, wie etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">OpenID</a>, die sich bei beliebigen Anbietern und sogar auf eigenen Servern und unter eigenen URLs einrichten lassen, aber die entscheidenden Funktionen von Facebook-Connect gleich gut und teilweise besser erf&#252;llt.</p>
<p>Interessanter Artikel der peripher mit dem Thema zu tun hat: <a href="http://gigaom.com/2010/01/15/the-connect-wars-facebooks-myspace-beachhead-twitters-coming-launch/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+OmMalik+%28GigaOM%29">The Connect Wars</a> [<a href="http://netzwertig.com/2010/01/18/linkwertig-google-login-iphone-skype/">via</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_534" class="footnote">Dieselben Nachteile gelten nat&#252;rlich auch f&#252;r andere monokulturelle Single-Sign-On-Services, wie etwa die OAuth-Implementation von Twitter.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Weltverschw&#246;rung</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/10/15/weltverschwoerung/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
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		<description><![CDATA[Achja… diese Juden1 … . Glauben doch tats&#228;chlich sie k&#246;nnten &#8216;uns&#8217; (d.i. der Papst) vorschreiben, was wir zu tun haben, um den Welthunger zu stillen.
Man kann uns den Holocaust nicht ewig vorhalten. Wir erw&#228;hnen das mit den Brunnen ja auch nicht mehr alle Nase krumm lang.
Und jetzt mal ernsthaft. Anschauen:

[via]
Disclaimer: Sowohl der Titel »Weltverschw&#246;rung«, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achja… diese Juden<sup>1</sup> … . Glauben doch tats&#228;chlich sie k&#246;nnten &#8216;uns&#8217; (d.i. der Papst) vorschreiben, was wir zu tun haben, um den Welthunger zu stillen.<br />
Man kann uns den Holocaust nicht ewig vorhalten. Wir erw&#228;hnen das mit den Brunnen ja auch nicht mehr alle Nase <del datetime="2009-10-15T20:30:34+00:00">krumm</del> lang.</p>
<p>Und jetzt mal ernsthaft. Anschauen:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3bObItmxAGc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3bObItmxAGc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://lemabu.blogspot.com/2009/10/sell-vatican-feed-world.html">via</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_527" class="footnote">Disclaimer: Sowohl der Titel »Weltverschw&#246;rung«, als auch die Formulierung »diese Juden« und was auch immer hier jetzt in dieser Richtung folgen mag ist <del datetime="2009-10-16T08:03:28+00:00">irgendwie</del> nicht als antisemitische Stimmungsmache, sondern als ironisch-satirische Kr&#252;mmung meiner eigentlich doch eher politisch-links zu verortenden Haltung und als L&#252;ckenf&#252;ller vor dem eingebetteten Video zu verstehen. &#8211; Bl&#246;d, dass man sowas heute immer gleich dazu schreiben muss.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Links</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei erw&#228;hnenswerte Artikel zum sogenannten Literaturbetrieb, die belegen, dass es f&#252;r Kultur kaum etwas schlimmeres geben kann, als unter Supermarktbedingungen verscheuert zu werden:
Zeit.de zum »Experimentierfeld B&#252;chermarkt«
jetzt.sueddeutsche.de &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Buchhandelsketten zum Buch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei erw&#228;hnenswerte Artikel zum sogenannten Literaturbetrieb, die belegen, dass es f&#252;r Kultur kaum etwas schlimmeres geben kann, als unter Supermarktbedingungen verscheuert zu werden:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/42/DOS-Dick-und-doof">Zeit.de zum »Experimentierfeld B&#252;chermarkt«</a><br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972/">jetzt.sueddeutsche.de &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Buchhandelsketten zum Buch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Not my Bundesregierung!</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/29/not-my-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Westerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/R4pQlkshzm4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/R4pQlkshzm4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Affe in meinem Gehirn [V]</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/15/der-affe-in-meinem-gehirn-v/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Affe]]></category>
		<category><![CDATA[Der Affe in meinem Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöll]]></category>
		<category><![CDATA[Hand]]></category>
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		<description><![CDATA[Es kratzt ganz leise
im Stamm eine Hand:
r&#246;tlich leuchtend
schneit es mich an.
Da dann ein Pochen,
ein R&#246;cheln und
Schrei&#8217;n.
Gar:
Schmerzen, Farben:
Kreis:rund,
&#38; trunken vom Wein.
[…] dann der Tag,[…]
der Affe war da
und machte vergessen
was ist &#38; was war.
]]></description>
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im Stamm eine Hand:<br />
r&#246;tlich leuchtend<br />
schneit es mich an.</p>
<p>Da dann ein Pochen,<br />
ein R&#246;cheln und<br />
Schrei&#8217;n.</p>
<p>Gar:<br />
Schmerzen, Farben:<br />
Kreis:rund,<br />
&amp; trunken vom Wein.</p>
<p>[…] dann der Tag,[…]<br />
der Affe war da<br />
und machte vergessen<br />
was ist &amp; was war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#habenwill</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/15/habenwill/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnungsaufschubsparadigma]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Marshmallows]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Walter Mischel]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wenn Sie m&#246;chten erhalten Sie heute zehn Euro oder 20 in zwei Wochen.« – Mit solchen und vergleichbaren Angeboten wird in der Pers&#246;nlichkeitsforschung das sogenannte Belohnungsaufschubsparadigma erforscht.
Zur&#252;ck geht dieses Experiment auf einen Versuch des Psychologen Walter Mischel.
In den 1960er Jahren legte er in der Vorschule des Stanford Campus vor den Augen von etwa vierj&#228;hrigen Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wenn Sie m&#246;chten erhalten Sie heute zehn Euro oder 20 in zwei Wochen.« – Mit solchen und vergleichbaren Angeboten wird in der Pers&#246;nlichkeitsforschung das sogenannte Belohnungsaufschubsparadigma erforscht.<br />
Zur&#252;ck geht dieses Experiment auf einen Versuch des Psychologen Walter Mischel.</p>
<blockquote><p>In den 1960er Jahren legte er in der Vorschule des Stanford Campus vor den Augen von etwa vierj&#228;hrigen Kindern eine Packung Marshmallows ab. Er sagte ihnen, dass sie gleich einen Marshmallow haben k&#246;nnten, wenn sie jedoch einige Minuten warten k&#246;nnten, k&#246;nnten sie sogar zwei haben. Einige Kinder warteten nicht lange, sondern holten sich den Marshmallow gleich. Andere warteten, einige von ihnen mussten beim Anblick der Marshmallows die Augen verschlie&#223;en, um das Angebotene erst mal zu verschm&#228;hen. Eines der Kinder suchte sich eine anderweitige Ablenkung.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mischel#Das_Belohnungsaufschubsparadigma">Wikipedia (DE)</a></p>
<p style="text-align: left;">Von einem aktuellen Aufbau dieses Versuchs gibt es ein paar sch&#246;ne Aufnahmen auf <a href="http://vimeo.com/5239013">Vimeo</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="521" height="293" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="521" height="293" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://www.feingut.de/2009/09/14/der-marshmallow-test/">via</a>]</p>
<p>Dass &#252;brigens auch Erwachsene nicht davor gefeit sind vergleichbaren Versuchungen zu erliegen zeigen nicht nur Experimente wie der oben beschriebene 10€/20€-Aufbau, sondern auch der enorme Erfolg von Konsumkrediten oder ganz einfach eine Twittersuche nach dem Hashtag <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23habenwill">#habenwill</a>.</p>
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