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	<title>davidp.de &#187; Internet</title>
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	<description>Gedanken über das Ende der Zeit</description>
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		<title>[Link] Das Internet 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 03:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 wurden in etwa 90.000.000.000.000 (90 Billionen) E-Mails verschickt, wovon laut radicati.com 72.900.000.000.000 bzw. 81% reiner Spam waren.
&#196;hnlich unvorstellbare Zahlen &#252;ber andere Teile von Web &#038; Internet, gibt es nach dem Klick bei royal.pingdom.
(Und weil das hier mehr als 140 Zeichen sind, ist ein eigener Blogpost absolut gerechtfertigt.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 wurden in etwa 90.000.000.000.000 (90 Billionen) E-Mails verschickt, wovon laut <a href="http://www.radicati.com/?p=3237">radicati.com</a> 72.900.000.000.000 bzw. 81% reiner Spam waren.<br />
&#196;hnlich unvorstellbare Zahlen &#252;ber andere Teile von Web &#038; Internet, gibt es nach dem Klick bei <a href="http://royal.pingdom.com/2010/01/22/internet-2009-in-numbers/">royal.pingdom</a>.</p>
<p>(Und weil das hier mehr als 140 Zeichen sind, ist ein eigener Blogpost absolut gerechtfertigt.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltverschw&#246;rung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Achja… diese Juden1 … . Glauben doch tats&#228;chlich sie k&#246;nnten &#8216;uns&#8217; (d.i. der Papst) vorschreiben, was wir zu tun haben, um den Welthunger zu stillen.
Man kann uns den Holocaust nicht ewig vorhalten. Wir erw&#228;hnen das mit den Brunnen ja auch nicht mehr alle Nase krumm lang.
Und jetzt mal ernsthaft. Anschauen:

[via]
Disclaimer: Sowohl der Titel »Weltverschw&#246;rung«, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achja… diese Juden<sup>1</sup> … . Glauben doch tats&#228;chlich sie k&#246;nnten &#8216;uns&#8217; (d.i. der Papst) vorschreiben, was wir zu tun haben, um den Welthunger zu stillen.<br />
Man kann uns den Holocaust nicht ewig vorhalten. Wir erw&#228;hnen das mit den Brunnen ja auch nicht mehr alle Nase <del datetime="2009-10-15T20:30:34+00:00">krumm</del> lang.</p>
<p>Und jetzt mal ernsthaft. Anschauen:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3bObItmxAGc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3bObItmxAGc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://lemabu.blogspot.com/2009/10/sell-vatican-feed-world.html">via</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_527" class="footnote">Disclaimer: Sowohl der Titel »Weltverschw&#246;rung«, als auch die Formulierung »diese Juden« und was auch immer hier jetzt in dieser Richtung folgen mag ist <del datetime="2009-10-16T08:03:28+00:00">irgendwie</del> nicht als antisemitische Stimmungsmache, sondern als ironisch-satirische Kr&#252;mmung meiner eigentlich doch eher politisch-links zu verortenden Haltung und als L&#252;ckenf&#252;ller vor dem eingebetteten Video zu verstehen. &#8211; Bl&#246;d, dass man sowas heute immer gleich dazu schreiben muss.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Links</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommerzialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei erw&#228;hnenswerte Artikel zum sogenannten Literaturbetrieb, die belegen, dass es f&#252;r Kultur kaum etwas schlimmeres geben kann, als unter Supermarktbedingungen verscheuert zu werden:
Zeit.de zum »Experimentierfeld B&#252;chermarkt«
jetzt.sueddeutsche.de &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Buchhandelsketten zum Buch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei erw&#228;hnenswerte Artikel zum sogenannten Literaturbetrieb, die belegen, dass es f&#252;r Kultur kaum etwas schlimmeres geben kann, als unter Supermarktbedingungen verscheuert zu werden:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/42/DOS-Dick-und-doof">Zeit.de zum »Experimentierfeld B&#252;chermarkt«</a><br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972/">jetzt.sueddeutsche.de &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Buchhandelsketten zum Buch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>#habenwill</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Belohnungsaufschubsparadigma]]></category>
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		<description><![CDATA[»Wenn Sie m&#246;chten erhalten Sie heute zehn Euro oder 20 in zwei Wochen.« – Mit solchen und vergleichbaren Angeboten wird in der Pers&#246;nlichkeitsforschung das sogenannte Belohnungsaufschubsparadigma erforscht.
Zur&#252;ck geht dieses Experiment auf einen Versuch des Psychologen Walter Mischel.
In den 1960er Jahren legte er in der Vorschule des Stanford Campus vor den Augen von etwa vierj&#228;hrigen Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wenn Sie m&#246;chten erhalten Sie heute zehn Euro oder 20 in zwei Wochen.« – Mit solchen und vergleichbaren Angeboten wird in der Pers&#246;nlichkeitsforschung das sogenannte Belohnungsaufschubsparadigma erforscht.<br />
Zur&#252;ck geht dieses Experiment auf einen Versuch des Psychologen Walter Mischel.</p>
<blockquote><p>In den 1960er Jahren legte er in der Vorschule des Stanford Campus vor den Augen von etwa vierj&#228;hrigen Kindern eine Packung Marshmallows ab. Er sagte ihnen, dass sie gleich einen Marshmallow haben k&#246;nnten, wenn sie jedoch einige Minuten warten k&#246;nnten, k&#246;nnten sie sogar zwei haben. Einige Kinder warteten nicht lange, sondern holten sich den Marshmallow gleich. Andere warteten, einige von ihnen mussten beim Anblick der Marshmallows die Augen verschlie&#223;en, um das Angebotene erst mal zu verschm&#228;hen. Eines der Kinder suchte sich eine anderweitige Ablenkung.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mischel#Das_Belohnungsaufschubsparadigma">Wikipedia (DE)</a></p>
<p style="text-align: left;">Von einem aktuellen Aufbau dieses Versuchs gibt es ein paar sch&#246;ne Aufnahmen auf <a href="http://vimeo.com/5239013">Vimeo</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="521" height="293" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="521" height="293" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>[<a href="http://www.feingut.de/2009/09/14/der-marshmallow-test/">via</a>]</p>
<p>Dass &#252;brigens auch Erwachsene nicht davor gefeit sind vergleichbaren Versuchungen zu erliegen zeigen nicht nur Experimente wie der oben beschriebene 10€/20€-Aufbau, sondern auch der enorme Erfolg von Konsumkrediten oder ganz einfach eine Twittersuche nach dem Hashtag <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23habenwill">#habenwill</a>.</p>
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		<title>Gelinkt</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/12/gelinkt-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Intern]]></category>
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		<description><![CDATA[Lesenswert
telepolis &#252;ber die Glaubw&#252;rdigkeit von Politikern
Am Beispiel des ehemaligen Gr&#252;nen Au&#223;enministers Fischer beschreibt Florian R&#246;tzer bei telepolis, wie Politiker durch Lobbyarbeit auch nach ihrer Zeit als gew&#228;hlte Volksvertreter das Ansehen der politischen Elite verspielen.
Stefan Niggemeier &#252;ber das von ihm mitverantwortete »Internet-Manifest«
Stefan Niggemeier, f&#252;r das sogenannte Internet-Manifest mitverantwortlicher deutscher Medienjournalist und ›A-Blogger‹ &#228;u&#223;ert sich zu einigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesenswert</strong></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/145222">telepolis &#252;ber die Glaubw&#252;rdigkeit von Politikern</a></p>
<p>Am Beispiel des ehemaligen Gr&#252;nen Au&#223;enministers Fischer beschreibt Florian R&#246;tzer bei telepolis, wie Politiker durch Lobbyarbeit auch nach ihrer Zeit als gew&#228;hlte Volksvertreter das Ansehen der politischen Elite verspielen.</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/das-manifest-das-wozu-und-das-danach/">Stefan Niggemeier &#252;ber das von ihm mitverantwortete »Internet-Manifest«</a></p>
<p>Stefan Niggemeier, f&#252;r das sogenannte <a href="http://www.internet-manifest.de">Internet-Manifest</a> mitverantwortlicher deutscher Medienjournalist und ›A-Blogger‹ &#228;u&#223;ert sich zu einigen, gegen die »17 Behauptungen« vorgebrachten, Einw&#252;rfen. Die Hauptaussage dabei: Wir wollten mit dem Manifest vor allem zum Nachdenken anregen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/38/Meinungsleiter-Internet"><br />
Gleich zweimal Zeit·Online zum Verh&#228;ltnis</a> <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-09/netzpolitik-datenschutz-demo">von Netzaktivisten zur Offline-Welt</a></p>
<p>Unter anderem aus Anlass der heute stattfindenden Demo <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/153/">Freiheit statt Angst &#8216;09</a> &#228;u&#223;ert sich Karsten Polke-Majewski be Zeit·Online zur wachsenden Spaltung zwischen B&#252;rgern<sup>1</sup> und Regierung, in Bezug auf Themen wie: &#220;berwachung, Internet-Regulierung und Vorratsdatenspeicherung.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_504" class="footnote">d.h. W&#228;hlern</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gelinkt</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/11/gelinkt-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox-Erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[MS-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Rieplsches Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM verbannt MS-Office aus dem Konzern
Binnen zehn Tagen will IBM das Microsoft-Office-Paket von allen 330.000-360.000 eigenen Firmenrechnern entfernen lassen. Stattdessen soll in Zukunft das hauseigene System Lotus Symphony zum Einsatz kommen.
Firefox-Erweiterungen f&#252;r Studenten
Mashable hat eine Reihe von Firefox-Addons f&#252;r den studentischen Desktop zusammengestellt. Ob alle davon zu installiern sinnvoll ist, halte ich zwar f&#252;r zweifelhaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,648295,00.html">IBM verbannt MS-Office aus dem Konzern</a></p>
<p>Binnen zehn Tagen will IBM das Microsoft-Office-Paket von allen 330.000-360.000 eigenen Firmenrechnern entfernen lassen. Stattdessen soll in Zukunft das hauseigene System Lotus Symphony zum Einsatz kommen.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2009/09/10/firefox-extensions-students/">Firefox-Erweiterungen f&#252;r Studenten</a></p>
<p>Mashable hat eine Reihe von Firefox-Addons f&#252;r den studentischen Desktop zusammengestellt. Ob alle davon zu installiern sinnvoll ist, halte ich zwar f&#252;r zweifelhaft, aber ein paar wirken schon interessant.</p>
<p><a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2206">Thomas Kn&#252;wer betrachtet das Rieplsche Gesetz</a></p>
<p>Auf <em>Indiskretion Ehrensache</em> versucht sich Thomas Kn&#252;wer daran das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rieplsches_Gesetz">Rieplsche Gesetz</a> auseinander zu nehmen, nachdem neue Medienformate alte (und etablierte) niemals ganz ersetzen k&#246;nnen. [<a href="http://www.bildblog.de/11535/riepl-ronaldo-teenie-blogger/">via</a>]</p>
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		</item>
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		<title>Gelinkt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was das Web zu bieten hat]]></category>
		<category><![CDATA[Illija Trojanow]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Juli-Zeh]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesenswertes
Juli Zeh und Illija Tojanow im Spreeblick-Interview
Juli Zeh und Ilija Trojanow sprechen im Interview &#252;ber &#220;berwachungsstaat, Vorratsdatenspeicherung und die Angst vor Google. Ganz nebenbei erw&#228;hnen sie ihr gemeinsames Buch »Angriff auf die Freiheit – Sicherheitswahn, &#220;berwachungsstaat und der Abbau b&#252;rgerlicher Rechte«.
Das Netz besteht aus Verbindungen…
Ulrike Langer beschreibt, weshalb der Hypertext World Wide Web auf Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesenswertes</strong></p>
<p><a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/10/%E2%80%9Egegenuber-dem-staat-darf-ein-burger-sich-nicht-schutzen-mussen%E2%80%9C-%E2%80%93-interview-mit-juli-zeh-und-ilija-trojanow/">Juli Zeh und Illija Tojanow im Spreeblick-Interview</a></p>
<p>Juli Zeh und Ilija Trojanow sprechen im Interview &#252;ber &#220;berwachungsstaat, Vorratsdatenspeicherung und die Angst vor Google. Ganz nebenbei erw&#228;hnen sie ihr gemeinsames Buch »Angriff auf die Freiheit – Sicherheitswahn, &#220;berwachungsstaat und der Abbau b&#252;rgerlicher Rechte«.</p>
<p><a href="http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln/">Das Netz besteht aus Verbindungen…</a><br />
Ulrike Langer beschreibt, weshalb der Hypertext World Wide Web auf Links und Verkn&#252;pfungen angewiesen ist.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31102/1.html">Typo3-Entwickler Kasper Skårhøj &#252;ber Open Source</a><br />
Und noch ein Interview. Kasper Skårhøj, Entwickler des freien Content-Management-Systems Typo3 spricht mit Telepolis &#252;ber die Vorz&#252;ge von Open-Source-Software und weshalb die massenhafte Verbreitung von Windows- und MS-Office-Raubkopien auch f&#252;r freie Software ein Problem ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank-Walter Steinmeier und das Internet</title>
		<link>http://www.davidp.de/2009/09/08/frank-walter-steinmeier-und-das-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gleich zwei bemerkenswerte Dokumente fanden die letzten Tage &#252;ber in den deutschsprachigen Teilen des Internets Beachtung. Zum einen ist das ein Aufsatz Frank-Walter Steinmeiers zur zukunftsgerechten Medienpolitik bei carta.info. Zum anderen ein von einigen deutschen A-Bloggern und Digital-Bohèmes1 verabschiedetes »Internet-Manifest«.
Beide Texte setzen sich mit der Konfrontation von klassischen Medien und Internet auseinander; Beide versuchen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Steinmeier" src="http://www.davidp.de/wp-content/uploads/2009/09/steinmeier-k.png" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Gleich zwei bemerkenswerte Dokumente fanden die letzten Tage &#252;ber in den deutschsprachigen Teilen des Internets Beachtung. Zum einen ist das <a href="http://carta.info/14150/frank-walter-steinmeier-medienpolitik-spd/">ein Aufsatz Frank-Walter Steinmeiers</a> zur zukunftsgerechten Medienpolitik bei <a href="http://www.carta.info/">carta.info</a>. Zum anderen ein von einigen deutschen A-Bloggern und Digital-Bohèmes<sup>1</sup> verabschiedetes »<a href="http://www.internet-manifest.de/">Internet-Manifest</a>«.</p>
<p>Beide Texte setzen sich mit der Konfrontation von klassischen Medien und Internet auseinander; Beide versuchen einen Weg aufzuzeigen, wie das entstandene Dilemma rund um Qualit&#228;tsanspr&#252;che und Finanzierungssorgen aufzul&#246;sen ist. Einig scheinen sich die Autoren des Manifests und der SPD-Kanzlerkandidat dabei vor allem in der Frage nach der Bedeutung von (Nachrichten-)Medien zu sein: »Eine moderne Demokratie«, leitet etwa Steinmeier seine Erl&#228;uterungen ein, »kann nicht existieren ohne verantwortliche […] Medien.« Und auch das Manifest attestiert dem Journalismus eine »gesellschaftsbildende Aufgabe«.<br />
W&#228;hrend aber Steinmeier das Internet als einen m&#246;glichen Verbreitungskanal<sup>2</sup> f&#252;r <em>die Medien</em> sieht, geht das Manifest bereits weiter: F&#252;r seine Autoren ist das Netz <em>das</em> Medium schlechthin. Von Journalisten fordern sie »die Anpassung der Gesch&#228;ftsmodelle ans Internetzeitalter«, wogegen Steinmeier ein <em>Kleinhalten</em> »neuer Vermachtungsstrukturen« à la »Google und Co.« fordert. Ein »zeitgem&#228;&#223;es Medienkonzentrationsrecht« nennt er das, was leider, genauso wie seine These, Medien litten immer dann besonders, wenn sie sich auf einem v&#246;llig deregulierten Markt behaupten m&#252;ssten, unglaubw&#252;rdig wirkt, wenn er kurz darauf eine »Erleichterung im Pressefusionsrecht« einfordert.<br />
&#220;berhaupt wirken einige von Steinmeiers Punkten zerfasert und uneindeutig. Als <em>w&#228;re</em> er ein Politiker im Wahlkampf, der versucht es allen Recht zu machen, die Macht und Einfluss haben: Den privatgef&#252;hrten Medien genauso wie den &#246;ffentlich-rechtlichen und der dpa.<br />
Die Autoren des Manifests sind da insofern weiter, als da sie die Medienkonsumenten – jene Menschen also, »die man einst Leser, Zuh&#246;rer oder Zuschauer nannte« – in den Mittelpunkt ihrer &#220;berlegungen r&#252;cken<sup>3</sup>. So gehen sie davon aus, dass das Internet »der neue Ort f&#252;r den politischen Diskurs« ist und das dort ver&#246;ffentlichte Meinungen denselben Schutz erfahren sollten, wie die Freiheit der Presse: Die Freiheit des Netzes sei grenzenlos.<br />
Viele der Ans&#228;tze sind gut und richtig und bringen »eine Entwicklung treffend auf den Punkt, die seit Jahren im Gange ist«<sup>4</sup>. Jedoch gibt es auch gute Einw&#228;nde gegen bestimmte Punkte des Manifests, die zum Beispiel Kai Biermann in einem <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-09/internet-manifest-urheberrecht?page=1">Kommentar f&#252;r zeit.de</a> anf&#252;hrt.<br />
Etwa die Vorstellung, dass das Internet (bereits?) <em>das</em> Medium schlechthin f&#252;r westliche Gesellschaften sei, ist immerhin nicht gesichert: Fernsehen, Zeitungen, Radio… all das gibt es immerhin noch. Oder die Annahme, dass sich im Netz Qualit&#228;t auf Dauer durchsetzen werde. Belegt ist das nat&#252;rlich nicht.<br />
Andererseits sind das nat&#252;rlich auch nur »17 Behauptungen« die zu einem – inzwischen &#252;brigens <a href="http://netzpolitik.org/wiki/index.php/Internet_Manifest">per Wiki editierbaren</a> – so streitbaren wie provokanten, gegen die <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm">heidelberger Holzhacker</a> und <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Burdas</a> dieses Landes gerichteten, Manifest geschn&#252;rt wurden. Und immerhin sind die Leitlinien des Manifests, anders als bei Steinmeiers &#220;berlegungen, eindeutig in eine Richtung geleitet.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_490" class="footnote"> Markus Beckedahl, Mercedes Bunz, Julius Endert, Johnny Haeusler, Thomas Kn&#252;wer, Sascha Lobo, Robin Meyer-Lucht, Wolfgang Michal, Stefan Niggemeier, Kathrin Passig, Janko R&#246;ttgers, Peter Schink, Mario Sixtus, Peter Stawowy, Fiete Stegers</li><li id="footnote_1_490" class="footnote">m&#246;glicherweise den prim&#228;ren, soviel sei ihm zugestanden</li><li id="footnote_2_490" class="footnote">auch Steinmeier sollte nach meiner Auffassung den W&#228;hler – den man einst B&#252;rger nannte – etwas weniger stiefm&#252;tterlich behandeln</li><li id="footnote_3_490" class="footnote">zitiert aus dem ersten Kommentar auf <a href="http://carta.info/14428/internet-manifest-das-internet-ist-anders/">http://carta.info/14428/internet-manifest-das-internet-ist-anders/</a> von H. Z&#246;rner</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>»The Good Enough Revolution«</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[In seinem Artikel The Good Enough Revolution: When Cheap and Simple Is Just Fine ruft Wired-Autor Robert Capps die Generation &#8220;Good Enough&#8221; aus.1
Ausgehend von Beispielen wie billigen Einwegkameras oder der MP3-Datei beschreibt er, wie neue, digitale Technologien es zunehmend unn&#246;tig – teilweise unpraktisch – machen, stets das technisch am weitesten entwickelte Produkt einer bestimmten Gattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Artikel <a href="http://www.wired.com/gadgets/miscellaneous/magazine/17-09/ff_goodenough?currentPage=all">The Good Enough Revolution: When Cheap and Simple Is Just Fine</a> ruft Wired-Autor Robert Capps die Generation &#8220;Good Enough&#8221; aus.<sup>1</sup><br />
Ausgehend von Beispielen wie billigen Einwegkameras oder der MP3-Datei beschreibt er, wie neue, digitale Technologien es zunehmend unn&#246;tig – teilweise unpraktisch – machen, stets das technisch am weitesten entwickelte Produkt einer bestimmten Gattung zu verwenden. Viel mehr r&#252;cke &#8220;Qualit&#228;t&#8221;, zu Gunsten von Faktoren wie Preis, Bedienbarkeit und vor allem Zug&#228;nglichkeit (&#8221;accessibility&#8221;), zunehmend in den Hintergrund.<br />
Capps Beispiele beschr&#228;nken sich hierbei nicht alleine auf Unterhaltungselektronik und andere Konsumprodukte, sondern erstrecken sich auch auf Bereiche wie Milit&#228;r und medizinische Versorgung. Dies allerdings sind Punkte die, zumindest ich, etwas zwiesp&#228;ltig betrachte, reden sie doch dem &#8220;schlanken Staat&#8221; das Wort und er&#246;ffnen zB. im Bereich der medizinischen (Grund)versorgung ganz neue M&#246;glichkeiten eine 2-Klassen-Gesellschaft zu etablieren.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_484" class="footnote">via: <a href="http://netzwertig.com/2009/08/31/linkwertig-wolfram-alpha-good-enough-echtzeit-web/">http://netzwertig.com/2009/08/31/linkwertig-wolfram-alpha-good-enough-echtzeit-web/</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Gro&#223;artig</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
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Klasse WTF – das sieht aus wie ein Fake, ist aber…
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&#223;artig das nieders&#228;chsische LKA:</p>
<p><a href="http://unintendedpurpose.wordpress.com/2009/07/01/klasse-wtf-das-sieht-aus-wie-ein-fake-ist-aber-real-und-mein-fundstuck-des-monats-fail-schuenemann/">Klasse WTF – das sieht aus wie ein Fake, ist aber…</a></p>
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