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	<title>davidp.de &#187; XMPP</title>
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	<description>Gedanken über das Ende der Zeit</description>
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		<title>Nochmal Dezentralisierung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht jede (deutsche) Festnetznummer muss von einem Festnetzanschluss aus erreichbar sein, meint die, f&#252;r die Regulierung unter anderem des Telekommunikationsmarktes verantwortliche, Bundesnetzagentur.
Im konkreten Fall geht es um die Sperrung der Festnetz-Einwahlnummern von Konferenz- und anderen Diensten durch O2 und E-Plus. F&#252;r Kunden der beiden Mobilfunkanbieter sind die Angebote danach nicht l&#228;nger nutzbar.
Ob derartige Dienste, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jede (deutsche) Festnetznummer muss von einem Festnetzanschluss aus erreichbar sein, <a href="http://www.teltarif.de/mobilfunkanbieter-festnetznummern-sperren/news/37232.html">meint die</a>, f&#252;r die Regulierung unter anderem des Telekommunikationsmarktes verantwortliche, Bundesnetzagentur.</p>
<p>Im konkreten Fall geht es um die Sperrung der Festnetz-Einwahlnummern von Konferenz- und anderen Diensten durch O2 und E-Plus. F&#252;r Kunden der beiden Mobilfunkanbieter sind die Angebote danach nicht l&#228;nger nutzbar.</p>
<p>Ob derartige Dienste, die h&#228;ufig zu erh&#246;hter Ausnutzung ohnehin vorhandener Flatrate-Tarife f&#252;hren, tats&#228;chlich, wie von den beiden E-Netz-Betreibern argumentiert, die Stabilit&#228;t der Netze gef&#228;hrden, kann man als Laie nur mutma&#223;en.<br />
Auf jeden Fall aber demonstriert der Fall, welche Gefahren ein anbieterabh&#228;ngiges, nicht neutrales Telekommunikationsnetz birgt und wie leicht es f&#252;r die <em>Netzkommunisten</em><sup>1</sup> O2 und E-Plus ist, Anbieter zu diskriminieren, die in ihrem Revier wildern.</p>
<p>Durch einerseits die Verwendung wirklich dezentraler Kommunikationssysteme, wie etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP">XMPP</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber">Jabber</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber#Jingle-Erweiterung">libjingle</a> oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol">SIP</a>, k&#246;nnen derartige Probleme in Zukunft vermieden werden. — Aufgeworfen wird damit aber selbstverst&#228;ndlich wieder die Frage nach der Neutralit&#228;t des Datennetz&#8217;. Auch hier t&#228;te eine weitere Re-Dezentralisierung mittelfristig Not.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_538" class="footnote">zur urspr&#252;nglichen Verwendung des Terminus siehe zB. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/springer-huffington-doepfner?page=all">hier</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Jabber/XMPP vor dem Durchbruch?</title>
		<link>http://www.davidp.de/2008/07/10/jabberxmpp-vor-dem-durchbruch/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 21:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Prochnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Kompatibilit&#228;t zwischen verschiedenen Instant-Messaging-Diensten, das Verschicken von Nachrichten zwischen MSN und ICQ, AIM und GoogleTalk. Mit einer fl&#228;chendeckenden Verbreitung von XMPP/Jabber w&#228;re das kein Problem. Schon jetzt k&#246;nnen Nutzer von Google-Talk oder den verschieden gebrandmarkten Multimessengern von United Internet1, problemlos und anbieter&#252;bergreifend miteinander kommunizieren.
Wenn sie allerdings mit einem Nutzer der ganz gro&#223;en Messengerdienste, wie ICQ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kompatibilit&#228;t zwischen verschiedenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">Instant-Messaging</a>-Diensten, das Verschicken von Nachrichten zwischen MSN und ICQ, AIM und GoogleTalk. Mit einer fl&#228;chendeckenden Verbreitung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP">XMPP</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber">Jabber</a> w&#228;re das kein Problem. Schon jetzt k&#246;nnen Nutzer von Google-Talk oder den verschieden gebrandmarkten Multimessengern von United Internet<sup>1</sup>, problemlos und anbieter&#252;bergreifend miteinander kommunizieren.</p>
<p>Wenn sie allerdings mit einem Nutzer der ganz gro&#223;en Messengerdienste, wie ICQ, AIM, MSN oder Yahoo in Kontakt treten wollen, brauchen sie dort noch immer einen eigenen Account und manchmal sogar eigene Software.</p>
<p>Doch nun, nachdem bereits Anfang des Jahres bekannt wurde das AOL (der Anbieter hinter AIM &#038; ICQ) <a href="http://www.heise.de/newsticker/Oeffnet-sich-AOL-fuer-Jabber-Update--/meldung/102060">testweise mit Jabberservern herumprobiert</a>, denkt man bei Yahoo <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3406698"><sup>2</sup> offen dar&#252;ber nach</a> den hauseigenen Messenger auf XMPP-Basis umzubauen. Wenn einer der drei gr&#246;&#223;ten IM-Anbieter tats&#228;chlich jabberkompatibel werden sollte, h&#228;tte das eindeutig Signalwirkung f&#252;r die beiden anderen Firmen. Da Yahoo der in den USA <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/web/1866784/">am weitesten verbreitete</a> Instantmessenger ist<sup>3</sup>, und mit der &#214;ffnung die dortigen Kunden auch potentiell mit ICQ erreicht werden k&#246;nnten<sup>4</sup> w&#252;rde dies eine &#214;ffnung attraktiver und wahrscheinlicher machen.</p>
<p>Es gibt also noch Hoffnung f&#252;r den Durchbruch von Jabber/XMPP.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_155" class="footnote"><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/products/messenger">GMX</a>, <a href="https://www2.produkte.web.de/messenger/">Web.de</a>, 1&#038;1</li><li id="footnote_1_155" class="footnote">leider ist der Artikel inzwischen nur noch kostenpflichtig abzurufen, 15.8.08</li><li id="footnote_2_155" class="footnote">23% Marktanteil, vgl. <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/web/1866784/">Link</a></li><li id="footnote_3_155" class="footnote">MSN-Clients k&#246;nnen bereits heute, aufgrund eines speziellen Abkommens zwischen Microsoft und Yahoo, mit Yahoo-Clients kommunizieren</li></ol>]]></content:encoded>
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